Von der Adresse zur Transformationsentscheidung.
Trans4m analysiert einzelne Gebäude und vollständige Immobilienportfolios aus minimalen Eingangsdaten. Die ingenieurwissenschaftliche Simulationsengine ermittelt Energie- und CO₂-Intensität, Transitions- und Strandingrisiken, Sanierungsmaßnahmen, Kosten und Transformationspfade, innerhalb von Stunden statt Wochen. Für Eigentümer, Asset Manager, Fonds, Banken und Kommunen, die ihren Bestand nicht nur dokumentieren, sondern technisch und wirtschaftlich steuern müssen.
Millionen Gebäude. In Stunden bewertet.
Von der Adresse zur Strategie.
Trans4m arbeitet mit dem, was verfügbar ist, und macht daraus eine simulationsbasierte Bewertung: pragmatisch, schnell und genau genug für echte Entscheidungen.
Ingenieurwissenschaftliche Methode, softwaregestützt skaliert.
Keine Blackbox: Jeder Schritt ist nachvollziehbar, von der Adresse bis zur priorisierten Portfolio-Bewertung.
- 1Adresse und Objektinformationen
Vorhandene Angaben zum Gebäude als Startpunkt.
- 2LOD2-Geometrie
Amtliches 3D-Stadtmodell als räumliche Grundlage.
- 3Automatisierte Datenanreicherung
Nutzung, Baujahr, Sanierungszustand, Energieversorgung.
- 4Transparente Typisierung
Fehlende Bau- und Anlagenparameter werden nachvollziehbar typisiert und gekennzeichnet.
- 5Bauphysikalisches Gebäudemodell
Aus den Daten entsteht ein physikalisches Modell des Gebäudes.
- 6Dynamische Energiesimulation
Stündliche Simulation mit EnergyPlus statt Pauschalwerten.
- 7Sanierungs- und Transformationsszenarien
Maßnahmen, Kosten und Zeitpfade werden durchgerechnet.
- 8Energie-, CO₂-, CAPEX- und Strandingbewertung
Bewertung je Gebäude über den Betrachtungszeitraum.
- 9Priorisierung des Portfolios
Vom Einzelgebäude zur priorisierten Gesamtsicht.
Was am Ende auf dem Tisch liegt.
Ein Knopfdruck, eine andere Projektion: Trans4m wirft zu jeder Adresse alle Auswertungen aus, von Energieintensität über CO₂-Fußabdruck und Stranding-Jahr bis Fördermittel und Effizienzklasse. Und nicht nur den heutigen Zustand: Trans4m zeigt, mit welchen Maßnahmen, Investitionen und Schritten ein Gebäude wieder auf einen belastbaren Dekarbonisierungspfad kommt.
* Illustrative Beispielprojektionen. Reale Werte je Gebäude/Portfolio liefert Trans4m simulationsbasiert, keine Pauschalwerte.
Was Banken mit Trans4m entscheiden können.
Banken verfügen über große Immobilien- und Sicherheitenportfolios, häufig aber nur über unvollständige technische Gebäudedaten. Trans4m erzeugt aus minimalen Eingangsdaten eine technische Bewertungsgrundlage für das gesamte Portfolio, anschlussfähig an Kredit-, Risiko- und Portfolioprozesse.
Was Eigentümer mit Trans4m gewinnen.
Eigentümer und Asset Manager sehen je Objekt und über das ganze Portfolio, wo Sanierungsbedarf, Stranding-Risiko und Wertverlust drohen, welche Maßnahmen sich wann rechnen und welche Fördermittel den Eigenanteil senken. Aus lückenhaften Bestandsdaten wird eine belastbare Investitions- und Transformationsstrategie.
- Welche Kreditsicherheiten weisen erhöhte Energie- und CO₂-Risiken auf?
- Wann erreicht ein Gebäude einen kritischen Transitions- oder Strandingbereich?
- Welche Investitionen senken dieses Risiko?
- Wie verändern Sanierungsmaßnahmen Energiebedarf, CO₂-Kosten und Objektqualität?
- Welche Objekte müssen zuerst vertieft untersucht werden?
- Bei welchen Kunden entsteht Bedarf für eine Transformationsfinanzierung?
Aus einem schwer einschätzbaren Immobilienbestand wird eine priorisierte Risiko-, Transformations- und Finanzierungspipeline. Trans4m macht Klima- und Transitionsrisiken je Objekt technisch fassbar und anschlussfähig an Kredit-, Risiko- und Portfolioprozesse.
Nicht nur, wo Risiken liegen. Auch, wo Geschäft entsteht.
- Portfolio-Screening und Risikosegmentierung
- technische Bewertung von Kreditsicherheiten
- Abschätzung künftiger Sanierungs- und Investitionsbedarfe
- Kundenansprache und Engagement
- risikobasiertes Kredit-Pricing
- Identifikation von Transformationsfinanzierungen
- neue Kreditprodukte für energetische Sanierungen
- Priorisierung vertiefter Gutachten und Objektprüfungen
- Portfolio- und Transitionsplanung
- Szenarioanalysen zu Energie- und CO₂-Kosten
Die eigentliche Aufgabe ist nicht die Sanierung.
Sie besteht darin, den Gebäudebestand unter den europäischen Klimazielen strategisch Richtung Klimaneutralität zu entwickeln. EPBD, MEPS, EU-Taxonomie, steigende CO₂-Kosten und neue Berichtspflichten erzeugen einen Transformationsdruck, den es so noch nie gab.
- Wo stehen meine Gebäude wirklich?
- Welche sind künftig gefährdet, und wann droht Stranding?
- Welche Maßnahmen sind erforderlich?
- Welche Investitionen kommen auf mich zu?
- Welche Strategie ist wirtschaftlich sinnvoll?
Erschwerend kommt hinzu: Die Datengrundlage vieler Bestandsgebäude ist lückenhaft, oder fehlt ganz. Damit bleibt Bestandsentwicklung reaktiv statt strategisch.
Genau hier setzt Trans4m an. Aus wenigen verfügbaren Informationen entsteht eine belastbare Entscheidungsgrundlage, und daraus eine konkrete Transformationsstrategie für einzelne Gebäude oder ganze Portfolios.
was es liefert
Energie- und CO₂-Intensität, Nutzenergiebedarf, Heiz- und Kühllast, CRREM-Pfad und Stranding-Jahr, Sanierungsvarianten und Maßnahmen an Hülle und Technik, PV-Potenzial, Sanierungskosten und CAPEX, Energie-, Betriebs- und künftige CO₂-Kosten, Lebenszykluskosten, Fördermittel, Kosten-Nutzen-Vergleich und Portfolio-Priorisierung. Trans4m berechnet nicht nur den heutigen Zustand, sondern den Weg zurück auf einen belastbaren Dekarbonisierungspfad.
für wen
Für Eigentümer, Banken, Fonds, Asset-Manager, Genossenschaften und Kommunen, die nicht einzelne Gebäude, sondern ganze Portfolios steuern müssen, und dafür mehr brauchen als einen Energieausweis.
„Energieausweise sind für ernsthafte Portfoliosteuerung oft zu schwach. Trans4m setzt da an, wo die Entscheidung wirklich getroffen wird."
Softwaregestützt skaliert.
Trans4m wurde nicht als ESG-Dashboard entwickelt, sondern aus der bauphysikalischen Planungspraxis heraus. Die Berechnungslogik basiert auf physikalischen Gebäudemodellen, dynamischer Energiesimulation und realen Sanierungsstrategien. Software und automatisierte Datenverarbeitung machen diese Ingenieurmethodik auf ganze Portfolios skalierbar.
Wir kennen nicht nur die Daten eines Gebäudes. Wir kennen die Realität dahinter.
Das ist unsere Abgrenzung zu reinen Software- und Datenplattformen: Wir rechnen Gebäude, statt nur Daten zu verwalten. Genau darauf können Kunden ihre Investitionsentscheidungen aufbauen.
Wie belastbar sind die Ergebnisse?
Für Banken zählt nicht nur das Ergebnis, sondern seine Nachvollziehbarkeit. Trans4m ist darauf ausgelegt, jede Bewertung prüfbar und reproduzierbar zu machen.
Gegen Ingenieurmodelle geprüft
Abgleich der Ergebnisse mit detaillierten G4W-Ingenieurmodellen und, wo vorhanden, mit realen Energie- und Verbrauchsdaten.
Confidence Score je Gebäude
Bekannte, abgeleitete und typisierte Daten werden gekennzeichnet. Jedes Gebäude erhält eine Datenqualitätsklasse.
Reproduzierbar
Quellen- und Annahmenprotokoll, verwendete Modell- und Datenversion sowie Berechnungsdatum: die Bewertung bleibt später nachvollziehbar.
Konkrete Abweichungskorridore veröffentlichen wir erst, wenn sie je Gebäudetyp sauber definiert und belegt sind. Im Portfolio-Pilot weisen wir die erreichte Datenabdeckung und Ergebnisgüte transparent aus.
Portfolio-Pilot starten.
Stellen Sie uns einen definierten Ausschnitt Ihres Portfolios zur Verfügung, etwa 500 oder 1.000 Objektadressen. Trans4m liefert technische Datenabdeckung, Energie- und CO₂-Ausgangslage, Risiko- und Prioritätscluster, voraussichtliche Stranding-Zeitpunkte, erforderliche Maßnahmen und CAPEX sowie das potenzielle Volumen für Transformationsfinanzierungen. Vorhandene Energie-, Verbrauchs- oder Bewertungsdaten können anschließend stichprobenartig zur Validierung dienen.